Generative KI, die nur wiederkäut, was bereits gedacht und gesagt wurde, kann keine neuen Perspektiven schaffen“, erklärt DJV-Bundesvorsitzender Mika Beuster.
Wer Journalismus durch ChatGPT und andere KI-Tools ersetze, riskiere nicht nur Qualität, sondern auch Vertrauen. Der Bundesvorsitzender Mika Beuster. sieht die Gefahr, dass Leser und Werbekunden der Verlage nicht bereit sein werden, Geld für Roboterjournalismus auszugeben.
Die Mögliche Einsparungen bei den Personalkosten scheint nur Vorgeschoben. Beuster: „Es liegt der Verdacht nahe, dass KI nicht zur Unterstützung, sondern zum Ersatz journalistischer Arbeit genutzt wird.
Medienhäuser sollen die Künstliche Intelligenz dort einsetzen, wo sie journalistische Recherchen erleichtert und vertieft. Die journalistische Kernarbeit muss auch künftig von Medienschaffenden mit Qualifikation und Ausbildung gemacht werden, so der Generative KI, die nur wiederkäut, was bereits gedacht und gesagt wurde, kann keine neuen Perspektiven schaffen“, erklärt DJV-Bundesvorsitzender Mika Beuster.
Quelle: DJV
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