Sonntag, 12. Oktober 2025

KI-Chatbots sind gefährlich nett zu Menschen

Gelegentliches Lob von schmeichlerischen Chatbots könnte mehr schaden als nützen. Informatiker von der Stanford University und der Carnegie Mellon University haben herausgefunden, dass Schmeicheleien einen nachteilhaften Einfluss auf das Urteilsvermögen und Verhalten des Chat KI Adressaten haben können. Es stellte sich heraus, dass Nutzer, die der schmeichlerischen KI ausgesetzt waren, stärker davon überzeugt waren, dass sie Recht hatten, auch wenn es nicht stimmte, und weniger bereit waren, Massnahmen zur Konfliktlösung zu ergreifen.


KI sollte objektiver werden

Die Testpersonen vertrauten der KI mehr, wenn sie ihnen zustimmte, und bezeichneten diese KI-Systeme sogar als "objektiv" und "fair". Diese soziale Schmeichelei, bei der die KI das Selbstbild und die Handlungen eines Nutzers bestätigt, schafft den Experten nach eine potenziell gefährliche digitale Echokammer, in der eine Person nur Informationen und Meinungen erhält, die ihre eigenen Auffassungen widerspiegeln und verstärken.


Soziale Unterwürfigkeit ist laut den Wissenschaftlern in führenden KI-Modellen weitverbreitet. Das verringere die Bereitschaft der Nutzer, zwischenmenschliche Konflikte zu lösen und verstärke gleichzeitig deren Überzeugung, im Recht zu sein. Entwickler fordern, aufgrund dessen die Regeln für die Erstellung von KI zu ändern, um Schmeicheleien einzudämmen.

GPS dank NTNU-Software nun dezimetergenau

Ardeshir Mohamadi an der Norwegischen Universität für Wissenschaft und Technologie hat das Global Positioning System (GPS) mit einer Zusatz-Software deutlich optimiert. Damit wird die Position mit einer Genauigkeit von einem Dezimeter angezeigt. Heute sind es zehn Meter. Vor allem Fussgänger, die sich auf GPS verlassen, sollen über längere Strecken nicht mehr im Stich gelassen werden.


Die NTNU-Software nutzt diese Modelle, um auszurechnen, wie die GPS-Signale umgelenkt werden und wie viel Zeit sie dafür benötigen. Das wird zur Korrektur des Signals genutzt. Nebenbei wird die Positionsbestimmung genauer. Bei Tests in Trondheim haben die Forscher in 90 Prozent aller Fälle eine Genauigkeit von weniger als zehn Zentimetern erreicht.


Satellitensignale die durch Glas und Beton hin und her reflektiert, brauchen nicht mehr länger um den Empfänger zu erreichen. Mit einem Computerprogramm, das die Umwege gewissermassen wegrechnet, wird das Problem gelöst. Schützenhilfe leistet dabei Google Earth (https://earth.google.com/web/). Der Dienst verfügt über 3D-Abbildungen der Gebäude von bisher mehr als 4.000 Städten weltweit. 


Sonntag, 28. September 2025

CH; Mit Technik vom Mars die Autobahnbrücke untersuchen

Das ETH-Spin-off Mondaic nutzt Wellenphysik, um das Innere von Brücken, Pipelines oder Flugzeugteilen zu untersuchen und deren Stabilität zu prüfen. Wie aus einem wissenschaftlichen Code zur Erkundung des Mars ein erfolgreiches Start-up wurde.   


Als die unbemannte Nasa-Sonde InSight Ende 2018 auf dem Mars landet, hat sie eine noch nie ausgeführte Mission: Sie sollte die innere Struktur des Roten Planeten erforschen. Möglich machte dies ein hochempfindliches Seismometer, das von der ETH Zürich mitentwickelt wurde. Dieses zeichnet feinste Erschütterungen auf, die etwa durch Marsbeben oder Meteoriteneinschläge verursacht werden.


Was damals möglich wurde, in den Mars hineinzuschauen, hilft heute, in Brücken, Flugzeugteile oder andere Materialien hineinzuschauen, ohne aufschneiden oder anbohren zu müssen.

 

Die Software von Mondaic entstand ursprünglich im Rahmen mehrerer Forschungsprojekte an der Professur für Seismologie und Wellenphysik.


Was als wissenschaftliches Werkzeug zur Erforschung des Mars begann, trägt heute dazu bei, Bauteile und Infrastruktur auf der Erde sicherer zu machen.


In Deutschland untersuchte das Team gemeinsam mit der Bundesanstalt für Materialforschung Systeme. Dabei stehen vor allem Schallemissionsdaten im Fokus. Das Verfahren bezeichnet man auch als Mikro-Seismologie, weil der Riss eines vorgespannten Spannkabels im Innern einer Brücke wie ein kleines Erdbeben wirkt und   mit Software kritische Stellen ermitteltn werden können.


Freitag, 12. September 2025

D; IFA bleibt mindestens bis 2034 in Berlin

IFA steht fortan für „Innovation for All“ oder auf Deutsch: „Innovation für alle“. 


    Seit 1924 findet auf dem Messegelände unter dem Berliner Funkturm die Technikmesse IFA statt. Die Abkürzung stand jahrzehntelang für „Internationale Funkausstellung“, auf der in der Vergangenheit erste Radiogeräte, Farbfernseher und Videorekorder vorgestellt wurden.


    Schaute man sich auf der diesjährigen IFA um, wird rasch deutlich, was die dort vertretenen Technologieunternehmen darunter verstehen: Künstliche Intelligenz (KI) und Roboter, die zukünftig nicht in Fabriken schuften, sondern den Menschen bei den täglichen Aufgaben des Haushalts unterstützen sollen.


    Die IFA bleibt Berlin bis mindestens 2034 treu. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten die Veranstalter. Die Abkürzung IFA soll aber künftig nicht mehr für „Internationale Funkausstellung“ , sondern für „Innovation For All“ stehen.

 

DJV; Der Qualitätsjournalismus muss von menschlicher Recherche leben

Generative KI, die nur wiederkäut, was bereits gedacht und gesagt wurde, kann keine neuen Perspektiven schaffen“, erklärt DJV-Bundesvorsitzender Mika Beuster.


    Wer Journalismus durch ChatGPT und andere KI-Tools ersetze, riskiere nicht nur Qualität, sondern auch Vertrauen. Der Bundesvorsitzender Mika Beuster. sieht die Gefahr, dass Leser und Werbekunden der Verlage nicht bereit sein werden, Geld für Roboterjournalismus auszugeben.


    Die Mögliche Einsparungen bei den Personalkosten scheint nur Vorgeschoben. Beuster: „Es liegt der Verdacht nahe, dass KI nicht zur Unterstützung, sondern zum Ersatz journalistischer Arbeit genutzt wird. 


    Medienhäuser sollen die Künstliche Intelligenz dort einsetzen, wo sie journalistische Recherchen erleichtert und vertieft. Die journalistische Kernarbeit muss auch künftig von Medienschaffenden mit Qualifikation und Ausbildung gemacht werden, so der Generative KI, die nur wiederkäut, was bereits gedacht und gesagt wurde, kann keine neuen Perspektiven schaffen“, erklärt DJV-Bundesvorsitzender Mika Beuster.


Quelle: DJV


D; Hannover Messe 2026; Partnerland Brasilien

Mit Brasilien steht 2026 die grösste Volkswirtschaft Lateinamerikas im Mittelpunkt. Das Land verfügt über enorme Potenziale – von grüner Energie über Rohstoffe bis zu einem dynamisch wachsenden Industriemarkt. Über 1500 deutsche Unternehmen engagieren sich bereits vor Ort und sorgen dabei für rund zehn Prozent der brasilianischen Industrieproduktion. Die Zusammenarbeit mit Brasilien ist mehr als Handel – sie ist ein strategisches Bündnis. „Gerade in Zeiten globaler Spannungen setzt die Hannover Messe auf verlässliche Partner. Die HANNOVER MESSE bietet dafür die Plattform.“


D; Die Industrie meistert den KI Wandel

Globaler Wettbewerb, Kostendruck und KI: Die Industrie steht vor einem historischen Wandel. Die HANNOVER MESSE 2026 zeigt, wie aus diesen Herausforderungen Chancen werden können.


    Der globale Wettbewerb, steigende Kostendruck und die Dynamik durch Künstliche Intelligenz (KI) stellen die Industrie vor ein Umformungsaufgabe. In dieser Phase des Umbruchs brauchen Unternehmen aus der produzierenden Industrie eine Plattform, die technologische Innovationen präsentiert, Wissen bündelt und Best Practices in den Fokus stellt. Die HANNOVER MESSE 2026 wird genau diese Rolle übernehmen und zeigen, wie Automatisierung, Digitalisierung, Energiesysteme sowie Forschung ineinandergreifen, um die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.


    Rund 4000 Unternehmen aus den Bereichen Maschinenbau, Elektro- und Digitalindustrie sowie Energiewirtschaft präsentieren Lösungen für die Produktion und Energieversorgung bereits heute für morgen. ist der entscheidende technologische Hebel unserer Zeit und eröffnet Industrieunternehmen jeder Grösse neue Chancen.


    Automatisierung und Digitalisierung rücken räumlich und inhaltlich enger zusammen. Software und Hardware wachsen in der Industrie immer stärker zusammen. Von KI-gesteuerten Robotern über datenbasierte Fertigung bis hin zu digitalisierten Lieferketten. Das neue Layout macht sichtbar, was in den Fabriken längst Realität ist: Prozesse und Technologien lassen sich nicht mehr getrennt betrachten, sie greifen ineinander.


Donnerstag, 11. September 2025

Durch KI erstellte Betreffzeilen erzielen höhere Öffnungsraten


Frage: Funktionieren KI-Betreffzeilen für Newsletter? Erzielen KI-generierte oder menschliche Betreffzeilen besseren Öffnungsraten? 


    E-Mail-Marketing-Experten, in Oesterreich, haben im Januar  2025 ein neues KI-Feature entwickelt: Automatische KI-Vorschläge für Betreffzeilen. Dabei wird der Inhalt des Mailings von einer KI analysiert und der thematisch passende Vorschläge für die Betreffzeilen generiert. Hat die Betreffzeile eine Auswirkung auf Öffnungsrate, wenn durch KI-generierten?


    Ja, die Experten haben sich das im Detail in einer Studie angesehen und waren sehr überrascht. Denn die durchschnittliche Öffnungsrate der KI-Betreffzeilen war um fast 10 Prozentpunkte höher als bei dem Vergleichswert der menschlichen.


Was bedeutet das für die Praxis?

    Ganz einfach: Newsletter-Versender wären gut beraten, sich nicht nur auf ihre eigene Expertise zu verlassen. Denn unserer Beobachtung nach haben die KI-Vorschläge oft den Vorteil, dass sie etwas unüblicher sind und daher vielleicht die Leser mehr überraschen. Und deshalb eine höhere Aufmerksamkeit in der Inbox erreichen.


Mittwoch, 10. September 2025

Innovationstreiber und Erlebniswelten


Vom 5. bis 9. September war das Messegelände Berlin die globalen Bühne für Technologie und Innovationen. Aber nicht nur die Leitmesse der Branche stand in den Startlöchern, sondern auch die Branchenzahlen scheinen sich zu stabilieren und eine gute Grundlage für einen Jahresendspurt zu bilden. Die deutschen Fachhandelskooperationen haben bereits ihre Teilnahme für 2026 zugesagt.



Die IFA 2025 rückte zukunftsweisende Themen in den Mittelpunkt: IT, AI, Software & Computing Power sowie nachhaltige Lösungen für Home, Mobility und Lifestyle. Mit starken Kernsegmenten wie Home Entertainment und Home Appliances sowie innovativen Bereichen wie Smart Home, Gaming, Fitness & Digital Health wurde die IFA zur Plattform für die aktuellen Trends und Innovationen.

 

Start-ups, Pioniere und Tech-Experten traffen sich um gemeinsam die Zukunft zu gestalten und bahnbrechende Innovationen zu entwickeln.


Die IFA 2025 zeigte, wie vielfältig und dynamisch die Branche ist. Besucher erlebten die neuesten Produkte und erfahren, wie Technologie unseren Alltag smarter, vernetzter und nachhaltiger gestalten. 

Neue Formate für ein intensives Messeerlebnis war der Treffpunkt IFA Creator Hub: für Content Creator und Influencer mit Live-Streams, Podcasts und Studio-Stationen im Palais am Funkturm.


Starke Partner für die IFA 2026 

Die deutschen Fachhandelskooperationen – EK Retail, ElectronicPartner, Euronics, expert und telering – unterstützen die IFA 2025 und haben für 2026 bereits zugesagt. Gemeinsam mit den internationalen Ausstellern entstand ein Messeerlebnis, das die gesamte Bandbreite der Tech-Branche abbildet. Aussteller, Fachpublikum und Endkonsumenten  könnten sich gleichermassen austauschen. Dieser direkte Kontakt zwischen Anbieter und Anwender sorgt für wertvolles Feedback, neue Impulse und für Geschäftsanbahnungen.

Samstag, 30. August 2025

Technische Exzellenz

- Unterbrechungsfreie Übertragung auch bei Millionen gleichzeitiger Zuschauer

- minimale Latenz – besonders bei Live-Sport, wo jede Sekunde Verzögerung frustriert.

- 4K/UHD als Standard, HDR-Unterstützung für bessere Kontraste. Scharfe Bilder und flüssige Bewegungen sind entscheidend.


- Nahtlose Funktion auf Smart-TVs, Smartphones, Tablets, Gaming-Konsolen und Set-Top-Boxen.


- Bei Live-Events mehrere Kameraperspektiven, Rückspul- und Pause-Funktionen, und personalisierte Highlights.


- Bei Spitzenlasten stabil bleiben, darf nichts abstürzen.


- Schnelle Suchfunktionen, und intelligente Empfehlungen basierend auf Nutzerverhalten.


- Technisches Versagen während des entscheidenden Elfmeters kostet sofort Kunden und Vertrauen.​​​​​​​​​​​​​​​​

D; Kampf um die Zuschauer im Sport-Streaming

Der deutsche Sport-Streaming-Markt durchlebt eine Phase intensiver Bewegung. Neue Partnerschaften, millionenschwere Rechtepakete und veränderte Nutzungsmuster prägen eine Branche im rasanten Wandel.


    Ohne starke Partner wird es für Streaming-Anbieter zunehmend schwer zu bestehen. Prime Video zeigt den Weg auf: Alle Freitags- und Samstagsspiele der Bundesliga, die komplette 2. Bundesliga, Formel 1, MotoGP, Premier League und Weltklasse-Tennis sind nahtlos integriert – ohne App-Wechsel oder zusätzliche Registrierung. Die Entwicklung geht weg von isolierten Streaming-Silos hin zu vernetzten Ökosystemen.


    Einen spektakulären Schachzug landete die Telekom: Mit dem Erwerb der Übertragungsrechte für mehrere WM-Pakete positioniert sich MagentaTV als ernstzunehmender Player im Premium-Sportsegment. Das Paket umfasst:

- U20-Weltmeisterschaften 2025 und 2027

- Männer-WM 2026 in Nordamerika

- Frauen-WM 2027 in Brasilien

- Insgesamt 272 WM-Partien


    Die Telekom spricht vom “grössten Sportrechtepaket, das es jemals gab” und will zum “Haus des Fussballs” werden. Rechte und Technologie werden zu entscheidenden Differenzierungsfaktoren. MagentaTV kündigt eine “technische Aufrüstung” an und plant, möglicherweise zur WM 2026 alle Kunden auf unlimited zu setzen.


Wer technologisch nicht mithalten kann, verliert Zuschauer an die Konkurrenz. Während früher ein Pay-TV-Abo für den Grossteil des Premium-Sports ausreichte, müssen Fans heute oft mehrere Dienste abonnieren. Sky reagiert strategisch auf den Verlust der traditionellen Bundesliga-Konferenz mit anderen Fussball-Rechten. Der deutsche Sport-Streaming-Markt steht vor spannenden Jahren. Die Phase der wilden Expansion neigt sich dem Ende zu. Strategische Partnerschaften, Premium-Inhalte und technische Exzellenz Entscheiden über Erfolg.



Donnerstag, 28. August 2025

D; MediaMarktSaturn führt einen KI-gestützten Kundenservice ein.

    Der „Smart Manual“ genannte Chatbot steht ab sofort für Fragen zu den hauseigenen Marken PEAQ, KOENIC und ok. in Deutschland zur Verfügung. Das System deckt etwa 1.300 Produkte ab und reicht von Waschmaschinen über Kaffeemaschinen bis hin zu TV-Geräten und Audioequipment.


    Die Nutzer können ihre Fragen in verschiedenen europäischen Sprachen sowohl per Text als auch per Spracheingabe stellen. Der Service unterstützt auch bei Kaufentscheidungen. Kunden können Fragen, ob ein Gerät in ihr Fahrzeug passt oder wie die Installation funktioniert.


    In Zukunft soll das System auch in die Onlineshops von MediaMarkt und Saturn. Später sich Shopping—Apps integriert werden.

Freitag, 22. August 2025

NL/D:: Coolblue eröffnete Filiale mit besonderem Konzept

Der niederländische Händler Coolblue ist bereits als Online-Store ein Begriff, jetzt erobert das Unternehmen auch Deutschlands Innenstädte. Das Konzept ist ganz anders als bei bekannten Stores von MediaMarkt und Saturn. Bei Coolblue Angebote fällt das Konzept: Beratung first auf


Die Ladenflächen sind übersichtlicher und wirken aufgeräumt. Es gibt keine hohen Regale voller Kartons und überwältigend viele Geräte. Ziel des Ladens ist es, die Geräte klar und strukturiert zu präsentieren, ohne dass Kundinnen und Kunden mit dem Angebot überfordert sind.


Direkt am Eingang findet man einen Screen. Hier meldet man sich für eine Beratung an. Man gibt einfach seinen Namen ein und sagt, nach welchem Produkt aus den acht Produktwelten man sucht. Auf der Fläche wird ein passender Mitarbeiter benachrichtigt. Sollte dieser gerade nicht frei sein, sieht man auf einem Wartebildschirm, wie viele Kunden noch vor einem sind. Die Wartezeit kann man mit einem kostenlosen Kaffee oder Tee verkürzen. Beratungstermine kann man ihr übrigens auch per App und im Voraus buchen. 


Viele Informationen 

Auf der Fläche selbst findet man viele Informationen zu den verschiedenen Produkten, weil hier nicht nur positive Verkaufsargumente genannt werden, sondern auch Negativpunkte.

D: Warum wurde Media Markt und Saturn an JD.com verkauft?

Der potenzielle Verkauf der Muttergesellschaft von Media Markt und Saturn, (Ceconomy AG) an den chinesischen Online-Riesen JD.com ist eine strategische Entscheidung, die von verschiedenen Faktoren angetrieben wird. Die Hauptgründe   lassen sich aus den Bedürfnissen beider Unternehmen Saturn und MedienMarkt ableiten: Digitale Transformation und Wettbewerbsdruck. Durch den enormem Druck im Online-Handel, insbesondere durch Konkurrenten wie Amazon. JD.com ist in China ein führender E-Commerce-Akteur mit einer hochentwickelten Technologie- und Logistikplattform und extrem schnelle Lieferzeiten.


Weitere Gründe ist der Eintritt von JD.com in den europäischen Markt  durch den Kauf von Ceconomy und bietet JD.com den direkten Zugang zu einem riesigen europäischen Markt mit über 1000 stationären Märkten in 11 Ländern. Und der Kunde?


Vorteile für den Kunden

Die geplante Übernahme von MediaMarkund Saturn mit JD.com, zielt darauf ab, den Kunden durch die Kombination der Stärken beider Unternehmen konkrete Vorteile zu bieten: Schnellere Lieferung: extrem kurze Lieferzeiten, teilweise sogar am selben Tag. Kunden von Media Markt und Saturn könnten von einem deutlich verbesserten Lieferservice profitieren, der mit dem von Amazon konkurrieren kann.

D: Die IFA zeigt die Zukunft des Einkaufens

Noch ist nach dem Übernahmeangebot von JD.com die Zukunft von MediaMarktSaturn unklar, doch auf der IFA wird die Vision von der Zukunft des Einkaufens präsentieren. Dafür übernimmt das Unternehmen JD.com für einen Tag die Dream Stage in der IFA Next Show Area.


    Zum Eventauftakt übernimmt MediaMarktSaturn deshalb am 5. September die Dream Stage in der IFA Next Show Area – von 10:00 bis 17:30 Uhr mit einem abwechslungsreichen Programm zu innovativen Handelskonzepten der Zukunft.


    Stets mit dem Ziel, Endkonsumenten zu faszinieren, das Kundenerlebnis zu optimieren und die Zusammenarbeit mit Industriepartnern nachhaltig und erfolgreich zu gestalten. MediaMarktSaturn will mit dem Konzept neue Massstäbe im stationären Handel setzen. Kunden sollen von kürzeren Wartezeiten, individueller Beratung und festen Ansprechpartnern profitieren. Die enge Verzahnung von Online- und Offline-Angeboten sorgt dabei für ein nahtloses Einkaufserlebnis über alle Kanäle hinweg. Ziel ist es, persönliche Beziehungen aufzubauen, die gesamte „Kundenreise“ zu begleiten und damit die Kundenbindung zu stärken.


    Verkaufsflächen sollen zu flexibel gestaltbaren Erlebnisräumen, die Marken und Technologien inszenieren und Kunden zum Ausprobieren einladen. Statt klassischer Verkaufsflächen entstehen Experience Zones, Entrance Statements und vielseitige Boutiquen, die wechselnde Themen, Produkte und Services erlebbar machen. Das stationäre Einkaufserlebnis wird aufgewertet und Markenpartnern eröffnen sich neue Möglichkeiten der Präsentation.


    Online bestellte Produkte sollen durch die Zusammenarbeit mit dem Fahrdienst Uber beispielsweise aktuell aus rund 300 Märkten innerhalb von 90 Minuten zum Kunden geliefert werden. Damit will der Onlinehändlern punkten . Dazu mit MediaMarktSaturn mit persönlicher Rundum-Betreuung für den Einkauf. Die Märkte passen sich dank der unterschiedlichen Store-Formate an die verschiedenen Kundenbedürfnisse an.


Mittwoch, 16. Juli 2025

Oe: Künstliche Intelligenz Sprachstation

    Ein österreichischer Funkamateur (OE1GAQ) hat eine mit künstlicher Intelligenz (KI) automatisierte Sprachstation entwickelt. Am 1. Februar 2025 wurde sie erstmals in einem Kurzwellenwettbewerb getestet. 

    Der Standort war die TU Wien (OE1XTU), und es gelangen mehrere Funkverbindungen mit lesbarem Text. Der KI-Chatbot stellte gelegentlich Nachfragen bezüglich Rufzeichen, obwohl diese korrekt empfangen wurden. Das erste erfolgreiche QSO war mit M0JND aus dem Vereinigten Königreich.

    Insgesamt war die KI effektiv, formulierte passende Antworten im Amateurfunkkontext und konnte nachfragen, wenn Sprache nicht richtig erkannt wurde. Das Programm erlaubte auch Eingaben auf Englisch, um Fragen zu stellen oder Texte zu übersetzen. Bei unklaren Rufzeichen fragte der Chatbot nach, bis er die korrekten Informationen hatte.

    Ein bekanntes Problem der KI war, dass sie manchmal falsche Aussagen erfand, besonders während längerer CQ-Rufe, wenn die Speech-to-Text-Funktion keine Sprache erkannte. Der Funkamateur musste häufig manuell eingreifen, insbesondere bei schwachen Empfangssignalen. In einem Wettbewerb ist das Ziel in kurzer Zeit möglichst viele Stationen zu arbeiten und so Punkte zu sammeln.

    Die Station hatte Schwierigkeiten, schnell auf Anfragen zu reagieren, was in Wettbewerben, wo es auf kurze Antwortzeiten ankommt, problematisch ist. Die KI versuchte immer, einen Rapport zu senden, auch ohne Verständnis für das Gesprochene. 

Fazit
    Die KI-Station zeigte beim ersten Test gute Ansätze, benötigte jedoch Verbesserungen in der Sprach- und Geschwindigkeitsverarbeitung. Die Speech-to-Text-Funktion muss präziser werden, und die KI sollte schneller antworten können. 


Quelle: Gerald Artner OE1GAQ

Montag, 7. Juli 2025

D: ARD muss auch Sparen

Die ARD muss 2027 von ca. 70 Radiosender auf 59 Sender reduzieren, dies durch das Inkrafttreten des neuen Rundfunkstaatsvertrag im Dezember 2027.

Zeitplan:

Dezember 2025: Reformstaatsvertrag tritt in Kraft. Bis Januar 2027: Umsetzung der Programmstreichungen/-fusionen. Bis 2033: Schrittweise Umstellung auf Online-Angebote – auch für verbliebene Spartensender. Hier ist eine konkrete Übersicht, welche ARD-Radioprogramme wegfallen oder nur noch digital fortgeführt werden:

Allgemeines zum Abbau Programme nach Landesrundfunkanstalt

WDR (Westdeutscher Rundfunk)
Maus-Radio → nur noch digital, keine terrestrische Ausstrahlung mehr.

WDR Event (DAB+ Zusatzprogramm) → wird eingestellt.

1LIVE, 1LIVE DIGGI, COSMO → behalten ihr terrestrisches Angebot, werden enger profiliert  .

SWR (Südwestrundfunk)
DASDING, You FM (HR), UnserDing (SR) → werden in ein gemeinsames Jugendradio („gemeinsam geiler“) integriert – keine eigenständige Abschaltung, aber enge Kooperation  .
SWR Aktuell + hr INFO → kooperieren – terrestrisch bleibt es erhalten, aber unter einem gemeinsamen Dach  .

NDR (Norddeutscher Rundfunk)
NDR Info Spezial, NDR Schlager, NDR Blue → werden voraussichtlich Ende 2026 eingestellt  .

BR (Bayerischer Rundfunk)
    •    BR Puls, BR Schlager, BR24live, BR Verkehr → werden ab 2027 abschaltet  .

MDR (Mitteldeutscher Rundfunk)
MDR Klassik, MDR Schlagerwelt, MDR Tweens → verlieren ihre terrestrische Verbreitung, bleiben digital verfügbar  .

HR (Hessischer Rundfunk)
You FM → künftig im Kooperationsmodell mit SWR und SR.
hr INFO → läuft in Kooperation mit SWR Aktuell  .

SR (Saarländischer Rundfunk)
UnserDing kooperiert mit DASDING und You FM.
Antenne Saar (Inforadio) → ebenfalls im Kooperationsmodell integriert  .

RBB, Radio Bremen
RBB: voraussichtlich keine terrestrischen Abschaltungen, alle Wellen bleiben erhalten 

 .
Radio Bremen: alle vier Wellen bleiben bestehen, keine Einstellung  .


CH: Verschwommener Entscheid beim SRG Sparen

Bei der verordneten SRG Sparrunde folgen  nach und nach auch Kommentare; wird auf Sportübertragungen verzichtet?

    Nachdem die Spareckpunkte verkündet sind, ist offen ob künftig nur noch auf die Produktion mit SRG Übertragungsrechte zählen? Dabei stellte sich die Frage, wird die SRG bei künftigen  Übertragungsrechte beim Fussball noch mitbieten können? 

Was bleibt für Sportsfans?
    Über Internet bietet die Swisscom das Fernsehprogramm der SRG über Kabel „Blue TV„ (Swisscom), ohne Aussenantenne, an. Die Swisscom  erwirbt die Rechte für Sportübertragungen seit längerem direkt von den jeweiligen Ligen, Verbänden oder Rechteinhabern. Sie verhandeln und sichern sich exklusive Lizenzen, um bestimmte Sportveranstaltungen über „Blue Sport“ in der Schweiz zu übertragen.

    Das Geschäftsmodell von „Blue TV“ basiert darauf, diese teuren Übertragungsrechte zu erwerben und sie dann den Kunden über kostenpflichtige Abonnements (wie das "blue Sport" Paket für aktuell ca. 29 CHF/Monat für Bestandskunden, für Neukunden oft 34.90 CHF/Monat im Jahresabo oder 49.90 CHF/Monat im Monatsabo) anzubieten. Die Preise können variieren und haben sich in der Vergangenheit auch schon erhöht, da die Kosten für Sportrechte generell steigen. Da auch Private Sender bei den Übertragungrechten mitbieten, fragt sich, wer den längeren finanzielle „Schnauf“ hat? Die öffentlich Rechtlichen oder die Privaten Sender.

«SRF 4.0»: Spar- und Personalmassnahmen

Seit Anfang Juli liest man in den Schweizer Zeitungen und hört in Podcast davon, dass „SRF 4.0“ beschlossen wird. Dazu unternehmensweites Sparpaket, von 12 Millionen Franken soll zusätzlich umgesetzt werden. Damit soll  das Sparvolumen für das Jahr 2026 erreicht werden. Es sind auch 66 Entlassungen vorgesehen. Um die Anzahl Entlassungen möglichst gering zu halten, werden freie Stellen nach Kündigungen oder Pensionierungen ab sofort nur bei hoher betrieblicher Dringlichkeit wiederbesetzt.

    Weiter wurde ein Schwerpunkt erkannt. Auf   der Studioflächen am Standort Zürich Leutschenbach sind Einsparungen durch die Stilllegung einzelner Studios und Regien möglich. Eine Reduktion des geplanten Investitionsvolumens zeichnet sich durch eine bessere Auslastung der verbleibenden Infrastruktur und eine Optimierung der Abläufe ab. 

    Zudem will SRF auf weitere Leistungen in der Ausstattung, beispielsweise beim Bau und in der Gestaltung von Studiodekors oder beim Unterhalt von Produktionsmitteln und Immobilien sparen.

    Der historisch bekannte Standort SRG, an der Giagomettistrasse 1, mit 300 Mitarbeiter soll aufgelöst werden. Die neue Adresse wird das Studio Bern mit freien Räume sein. 

    Doppelspurigkeit sollen wo möglich gebündelt werden. Eine Reduktion gibt es auch bei verschiedenen Serviceleistungen, unter anderem in der digitalen Produktentwicklung.

    Der klare Sparauftrag umzusetzen wird aber nicht alleine zum verordneten Sparen reichen. Vielleicht sollte neben dem Sparen auch das SRG-Schlüsselwort „Service public muteinbezogen werden. Der Service public sorgt dafür, dass die Schweiz trotz ihrer sprachlichen, kulturellen und geografischen Vielfalt medial verbunden und informiert bleibt – unabhängig vom Markt oder dem wirtschaftlichem Gewinninteresse.

CH: DAB+ Sendeausfall

Nach DAB+ Ausfällen in der Schweiz wurde ein Fachmann, der ersten Stunde gefragt wie er die Ausfälle sehe.

    Er sieht die Ausfälle nicht als Einzelfälle, sondern eher als Symptom eines grösseren Problem. Seiner Meinung nach wurden Störungen bei UKW, meist regional sofort professionell behandelt und auch kommuniziert. Fachleute, auf Piktet konnten sogar von zu Hause aus über Computer Störungen analysieren und abwägen ob ein Einsatz vor Ort nötig ist.

    Heute gibt es kaum einen Lokalen Ansprechpartner mehr. Das System das UKW ablöste wirkt stellenweise eher wie ein Büro- als ein 24/7-Betrieb. Bei DAB+ könnte das bei der nationalen Alarmierung eine Rolle spielen und heikel werden. Es braucht dringend eine bessere Erreichbarkeit bei Störungen von der technischen Leitstellen. Dazu eine rund um die Uhr transparente Kommunikation bei Störungen. Funkstille im Radio ist laut dem Fachmann, kein Drama, aber Funkstille bei der Verantwortung schon.

Donnerstag, 3. Juli 2025

Chinesisches Team entwickelt einen neuartigen optischen Chip

    China kann aufgrund der US-Boykotte keine fortgeschrittenen Chips wie den RTX 4090 von Nvidia kaufen. Jetzt hat es selbst einen optischen Chip entwickelt, der doppelt so schnell wie die US-amerikanische Konkurrenz ist.

    Dieser Forschungserfolg in China ist aus zwei verschiedenen Gründen interessant. Zum einen stellt er ein potenzielles „Leapfrogging“ Chinas im KI-Rennen mit den USA in Aussicht. Zum anderen war die Entwicklung optischer Rechner in den USA, Europa und China gleichermassen zuletzt an ähnliche technische Hürden gestossen. Eine ganze Reihe neuer Anwendungen werde so denkbar.

Die Schweiz möchte einen Gipfel zur künstlichen Intelligenz im Jahr 2027 durchführen

    Der Schweizerische Bundesrat hat sich im  Juni 2025 dafür ausgesprochen, dass 2027 in Genf ein Gipfeltreffen zur künstlichen Intelligenz (KI) durchgeführt werden soll.

    Seit Ende 2023 starteten eine Reihe hochrangiger Gipfeltreffen zur KI. Diese fanden in verschiedenen Ländern statt und boten die Gelegenheit, sich über die Chancen und Risiken für einzelne Bereiche wie Medizin, Klima oder Landwirtschaft auszutauschen.

    Das Gipfeltreffen 2027 soll in Genf stattfinden und wird gemeinsam vom UVEK und vom EDA organisiert werden. Geplant ist auch eine Zusammenarbeit mit Akteuren aus der Wissenschaft und der Wirtschaft. 

Der Bundesrat hat das UVEK und das EDA beauftragt, ihm bis Anfang 2026 ein detailliertes Budget vorzulegen.

Magnetschwebebahn In 7 Sekunden von 0 auf 650 km/h

    Magnetschwebebahnen kennen keine Reibung, sondern lediglich den Luftwiderstand. Daher erreichen diese schneller und einfacher sehr hohe Geschwindigkeiten. In China wurde nun ein neuer Rekord aufgestellt.

    Wie der staatliche chinesische Fernsehsender CGTN berichtete, erreichte eine Magnetschwebebahn die Marke von 650 km/h. Das ist schon eine beeindruckende Geschwindigkeit. Noch beeindruckender ist die Tatsache, dass diese nach gerade einmal 7 Sekunden erreicht wurde. Der Rekordversuch fand auf einem 40 km langen speziell errichteten Testgleis im Donghu-Labor der Provinz Hubei statt.

    Die Testläufe sind ein Signal dafür, wie weit die Technologie in China wirklich ist. Noch ist offen, wann und wo die ersten regulären Strecken mit solchen extremen Fahrprofilen in Betrieb gehen werden. Doch die Weichen für eine neue Ära des Schienenverkehrs sind gestellt.


Mittwoch, 2. Juli 2025

IFA 2025; 5.-9. September soll wieder Innovations-Hotspot für Home & Consumer Tech werden


    IFA Berlin, die weltweit bedeutendste Plattform für Home & Consumer Tech, wird mit starkem Signal für den Markt starten. Die Messe ist nahezu ausgebucht. Alle bedeutenden Fachhandelskooperationen werden an Bord sein und der Innovationskurs der IFA wird im 101. Jahr konsequent weiterverfolgt.

    Die IFA legt damit ihren Status als internationale Business-Plattform für Home und Consumer Tech fest. Sie will sich klar positionieren für Industrie, Handel und alle, die am technologischen Wandel teilhaben wollen.
 
Innovationstreiber und Marktabbild zugleich
    Mit AI, Software & Computing Power sowie Nachhaltigkeit soll das Prinzip, Ressourcen auch für zukünftige Generationen erhalten bleiben. Also um ein Gleichgewicht zwischen Umwelt, Wirtschaft und sozialer Gerechtigkeit zu finden, also nicht auf Kosten anderer oder der Natur zu leben oder zu wirtschaften. Die Kernsegmente Home Entertainment und Home Appliances mit zukunftsorientierte Bereichen wie Smart Home, Communication & Connectivity, Audio, Gaming, Content Creation, Fitness & Digital Health sowie Mobility sollen gezeigt werden.
    Die IFA will der einzige Ort  bleiben, an dem das vollständige Abbild des Elektronik- und Techmarkts erlebbar wird. Industrie und Handel können sich strategisch austauschen und vernetzen – und damit mit dem Endkonsumenten in direkten Kontakt treten.

Starke Branchenpartner, volles Commitment
    Mit neuen Erlebnisflächen soll  in diesem Jahr der Anspruch, Trends abzubilden und aktiv zu gestalten entstehen. Damit entstehen Formate mit Mehrwert:
    Auf der IFA Grünfläche, dem  Sommergarten, sollen mit „IFA Outdoor Cooking & Gardening“ eine neue Erlebniswelt für Outdoor-Enthusiasten entstehen, mit innovativen Lösungen für Kochen, Grillen und Gartenpflege.

Sonntag, 15. Juni 2025

Nixdrin; Aua

    Das Produkt Nixdrin ist kein klassisches Medikament mit pharmakologischer Wirkung, sondern vielmehr ein humorvoll gestaltetes Produkt der Schweizer Firma Galenica. Der Name „Nixdrin“ spielt auf die Tatsache an, dass in diesem Produkt tatsächlich „nichts drin“ ist – es enthält lediglich Glukose. 

Was ist Nixdrin?
    Inhaltsstoffe: Laut dem Schweizer Arzneimittelkompendium besteht Nixdrin ausschließlich aus Glukose. 

Warum wurde Nixdrin entwickelt?
    Galenica hat Nixdrin als satirisches Produkt eingeführt, das die Form und Präsentation eines echten Medikaments imitiert, jedoch ohne medizinische Wirkung ist. Es dient eher als humorvolles Geschenk oder Gag-Artikel und ist ein Beispiel für kreative Markenführung.

Wo ist Nixdrin erhältlich?
    Nixdrin ist nicht als reguläres Medikament in Apotheken erhältlich. Es handelt sich vielmehr um ein symbolisches Produkt, das gelegentlich bei besonderen Aktionen oder als Werbeartikel verfügbar sein könnte. Für weitere Informationen empfiehlt es sich, direkt bei Galenica oder in spezialisierten Geschenkartikelläden nachzufragen.

Fazit
    Nixdrin ist ein humorvoll gestaltetes Produkt ohne medizinische Wirkung, das die Form eines Medikaments annimmt, jedoch lediglich Glukose enthält. Es dient als satirischer Kommentar zur Medikamentenkultur und ist eher als Gag-Artikel denn als ernsthaftes Arzneimittel zu betrachten.